Anforderungen
Betriebssystem:
Hardware:
Das Marian Seraph M2 MWX ist ein Profi PCIe Audio Interface mit 2 koaxialen MADI Ein-/Ausgängen, sowie WordClock-Anschlüssen. Besonders geeignet ist diese PCIe-Karte für den professionellen Gebrauch in Tonstudios und DAWs, in denen die Anzahl der Signalkanäle schnell mehrere Dutzend übersteigen kann und wo eine unabhängige
Die Grundversion M2 unterscheidet sich von der Seraph M2-F-Produktlinie durch ihre koaxialen -MADI-Anschlüsse statt optischen SCs. Dank der beiden koaxialen (BNC) MADI-Schnittstellen sind mit dieser Steckkarte abhängig von der Samplerate bis zu 64 Kanäle pro Kabel und somit bis zu 256 Kanäle (je 64 Ein- und Ausgänge pro MADI-Anschluss) an jeder Karte möglich. Mit Hilfe eines speziellen digitalen Signalprozessors bietet die M2 präzise einstellbare Routingoptionen für jeden Kanal einzeln an,
Sind Ihnen die 256 Kanäle pro Karte nicht genug? Bei hohen Sampleraten stoßen Sie oft schneller an die Kanalgrenzen. Daher lässt sich Die Seraph M2-Serie über den TDM SyncBus an der Oberseite des Moduls mit bis zu drei weiteren artgleichen Marian-Karten verbinden. Oder Sie erweitern mit Hilfe von Adapterkabeln Ihr System auch mit anderen Marian-Soundsystemen. Über den SyncBus können auch Abtasraten angeschlossener Geräte synchronisiert und Start- und Stopsignale ausgetauscht werden.
Exklusiv in der MWX-Version: Perfekt synchrone Sampleraten dank WordClock
Nur in der MWX-Version der Seraph M2-Reihe erhalten Sie zu dem Grundmodul eine eingebaute WorldClock mit koaxialen BNC-Schnittstellen. Diese erlauben es Ihnen, die Sampleraten anderer Geräte mit der Seraph M2 MWX zu synchronisieren, entweder als Taktgeber (Master) oder als Taktempfänger (Slave). So können auch Geräte außerhalb der Marian-Produktreihe mit dem Interface in Einklang gebracht werden, wohingegen die Versionen des M2 ohne WordClock-Anschluss sich auf die Anwendung mit
Dank der WordClock-Signale sind auch experimentelle Schaltungen möglich, die nur mit einer unabhängigen
Die Treibersoftware der Seraph M2-Reihe gewährleistet für Sie sehr kurze Latenzzeiten, egal, in welcher Treibersoftware die Steckkarte verwendet wird. Ohne eine entsprechende Multi-Client-Suite wie bei Marian sperren sich die digitalen Signalprozessoren oft, wenn zwei Signale zeitgleich die selbe Schnittstelle des Prozessors ansteuern. So entstehen oft unnötige Latenzzeiten oder Fehlermeldungen. Doch dank mehrerer Treiberschnittstellen der Treiber Suite sind Sie auch hier keinen zusätzlichen Wartezeiten ausgesetzt.
Das Produkthandbuch ist verständlich geschrieben und bietet selbst Laien einen guten Einblick in die Bedienung des Moduls. Ergonomische Benutzeroberflächen der Software sorgen zusätzlich für eine frustfreie Verwendung. Und auch im Fall eines missglückten Updates rettet Ihnen die eingebaute Fail-Safe-Technologie die Haut, denn hier wird die Firmware automatisch auf den letzten funktionalen Stand zurücksetzt.
Mit dem Leipziger