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Behringer Odyssey
Duophoner Analog Synthesizer
Clone des ARP Odyssey (1972-1981)
Analoger Keyboard Synthesizer
Duophon
Zwei Oszillatoren mit Sägezahn und Rechteck
LFO (Sinus, Rechteck)
Rauschgenerator (Weiß, Pink)
Ringmodulator
Sample & Hold
Lowpass-Filter mit nachgeschaltetem Highpass
Alle drei Filterrevisionen vorhanden
Overdrive
ADSR & AR Hüllkurven
Zahlreiche umschaltbare Modulationen
32 Effekte von Klark Teknik
Arpeggiator
32-Schritt Stepsequencer mit 64 Speicherplätzen
Audioeingang
CV/Gate Ein- & Ausgänge
beleuchtete Faderkappen
Behringer Odyssey im Überblick
Der Odyssey ist ein Clone des berühmten Retroklassikers ARP Odyssey, der ggü. dem Original mit ein paar Extras ausgestattet wurde. Man ist dem duophonen Synthesizer, welcher von 1972-1981 gebaut wurde durchgehend treu geblieben und hat alle drei damals erschienenen Filterrevisionen unter einen Hut gebracht: 2-Pole 4023, 4-Pole 4035 und 4 Pole 4075 sind in der Filtersektion einfach umschaltbar. Zudem wurde zwischen Filter und VCA ein schaltbarer Overdrive integriert.
Behringer Odyssey - Alles da wo es hin gehört
Das augenscheinlichste Merkmal des Odyssey waren seit je her die vielen Schieberegler und Schalter, welche schlichtweg einen anderen Umgang mit dem Instrument bieten. Mit zwei analogen Oszillatoren die über Sägezahn und Rechteck mit Pulseweitenmodulation verfügen, einer umfangreichen Sample & Hold Funktion, LFO, Ringmodulator, Audio- und CV-Mixer, Lowpass-Filter mit allen drei damaligen Versionen, nachgeschalteten Highpass-Filter, Overdrive, VCA und zwei Hüllkurven ist diese Reinkarnation eines Kultsynths erstaunlich vielseitig und komplett ausgestattet. Neben unzähligen Bass- und Lead Sounds sind es vor allem die Sync-Sounds, die am Kult-Faktor des Odyssey den größten Anteil haben. Zudem muss man dem Instrument nach wie vor zu Gute halten, dass aufgrund der vielfältigen Modulationsmöglichkeiten abstrakte Klänge möglich sind, für die man damals wie heute eher ein Modularsystem bemühen müsste.
Das gab es noch nie: ein Odyssey mit Sequenzer und Effekten!
Neu hinzugekommen ist dem Behringer Odyssey zudem ein digitaler Effektprozessor von Klark Teknik mit 32 verschiedenen Programmen aus den Bereichen Delay, Reverb und Modulationseffekte, welcher live und im Studio eine willkommende Ergänzung ist. Zudem findet sich nun auch ein 32-Schritt Stepsequencer mit 64 Speicherplätzen und ein Arpeggiator.
NAMM 2019 Behringer Odyssey No Talking
Behringer ODYSSEY Analog Synthesizer (Beta) Sound Demo
Nachdem ich mir bereits den Poly D gegönnt habe und sehr begeistert bin, kam nun der Odyssey noch hinzu, um die "klassischen" Klangfarben zu vervollständigen. Macht klanglich genauso viel Spaß wie der Poly D und sieht mit den bunten LED´s auch noch toll aus. So habe ich für kleines Geld zwei Klassiker am Start, die mir viel Freude bereiten - vielen Dank Team Behringer!
Ich habe ansonsten Arturia's Microbrute und Minibrute und bin vom Sound des Behringer Odyssey sehr angetan, obwohl ich noch nicht viel gemacht habe. Dass manche Effekte in Mono keinen Sinn machen wurde ja schon oft erwähnt. Da hat Behringer einfach mal irgendwas verbaut. Sehr chinesisch von der Art und Weise. "Es wird gegessen, was auf den Tisch kommt. Beklag dich nicht..." Mag ich nicht diese lieblose Einstellung. Dann wollte ich meinen Streichfett mit dem Keyboard des Odyssey steuern, was auch ging, jedoch der Oktavwechsel ging nicht. Beim Minibrute geht das. Das fand ich ärgerlich, weil die Tasten sehr gut sind und sich gut spielen lassen. Ansonsten ein feiner Synthesizer mit toller Verarbeitung und sehr gutem Preis. Toll diese Fader mit den bunten LEDs. Ich finde ihn trotzdem auf jeden Fall empfehlenswert (bis jetzt jedenfalls).